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Handyvertrag für Studenten
Als Schüler, Azubi oder Student kann man bei einem Laufzeitvertrag bzw. Handyvertrag viel Geld sparen oder diverse Extras bekommen. Dazu muss man lediglich eine gültige Bescheinigung seiner Schule, Ausbildungsstätte oder eine Immatrikulationsbescheinigung der Universität, an der man studiert, vorlegen.
Der Grundpreis des gewünschten Vertrages ist zunächst analog dem Preis, welchen alle Kunden bezahlen. Die Preisstruktur ist bei allen Anbietern nahezu identisch: Man kann wählen, ob man eine Grundgebühr bezahlt, in der Inklusivminuten enthalten sind oder ob man lieber eine Flatrate möchte, bei der man zu einem festen Preis den ganzen Monat lang in das eigene Netz telefonieren kann. Die Telefonate ins deutsche Festnetz sind bei diesen Flatrates meistens auch enthalten. Seit einiger Zeit gibt es auch Flatrates in alle Netze - diese sind jedoch etwas teurer. Der Vorteil von Flatrates ist, dass man vorher weiß, was die Telefonrechnung kosten wird und diese Kosten besser kalkulieren kann.
Studenten sparen nun je nach Anbieter durch reduzierte Gebühren für den Grundpreis, das Inklusivminutenpaket oder die Flatrate. Ersparnisse bis zu einem Viertel der Gebühren, bei manchen Anbietern auch ein Viertel der ganzen Rechnung, sind möglich, wenn man sich als Schüler oder Student ausweist. Es gibt alternativ auch die Möglichkeit, statt des Rabatts Inklusiv-SMS zu bekommen, was sich bei 100 oder mehr SMS lohnen kann, da der Versand einzelner Kurznachrichten nach wie vor teuer ist. Beachten sollte man, dass einzelne Mobilfunkanbieter Altersgrenzen für ihre Studentenrabatte haben.
Handyvertrag mit Camcorder
Handyvertrag mit Camcorder – einfach Videos aufnehmen
Im Rahmen sogenannter Handybundles erhalten Neukunden bzw. Bestandskunden, die ihren Handyvertrag verlängern, in der Regel einen ausgewählten Tarif samt subventioniertem Mobiltelefon und einer weiteren Zugabe. Häufig besteht diese aus einem anderen technischen Gerät, wie beispielsweise einem Camcorder, mit welchem digitale Videoaufnahmen in höchster Qualität gemacht werden können.
Nimmt der Kunde ein solches Angebot wahr, erhält er oftmals also zweierlei Vergünstigungen: Auf der einen Seite wird sein Mobiltelefon bis auf einen Grundbetrag von oftmals wenigen Euro subventioniert. Das heißt, der Anbieter erlässt dem Kunden den eigentlichen Kaufpreis (der je nach Gerät zwischen 100 und 500 € liegen kann) weitestgehend, während der Kunde auf der anderen Seite auch einen Camcorder zu einem vergünstigten Preis erwerben kann.
Bedenkt man, dass die Ersparnis im direkten Vergleich zum Einzelkauf beider Geräte somit schnell bei mehreren hundert Euro liegen kann, erscheint ein solches Angebot über einen Handyvertrag mit Camcorder bereits sehr attraktiv. Noch interessanter wird dieses aber unter Berücksichtigung der Tatsache, dass sich beide Geräte ideal ergänzen. Zwar können auch die meisten Mobiltelefone mittlerweile Videos aufnehmen, jedoch nur in einer sehr geringen Auflösung. Wer also statt statischer Bilder lieber dynamische und bewegungsreiche Videos machen will, der muss so oder so oftmals zu einem Camcorder greifen. Wird dieser also ebenfalls im Rahmen des Handyvertrages vergünstigt, kann man folgerichtig den ansonsten notwenigen Kauf eines teilweise sehr teuren Gerätes umgehen.
Handyvertrag mit Kaffeemaschine
Eine Kaffeemaschine zum Handyvertrag – geschenkt
Möchte man einen neuen Handyvertrag abschließen, so sollte man die Angebote unterschiedlicher Mobilfunkanbieter genau miteinander vergleichen. Viele Anbieter unterscheiden sich mittlerweile nicht nur in Bezug auf die Tarife und die angebotenen Handys.
Viele Anbieter stellen ihren Neukunden spezielle Prämien zur Verfügung, die bei Abschluss eines Vertrages ausgehändigt bzw. zugeschickt werden. Auf diese Weise möchten sich Mobilfunkanbieter von der Konkurrenz abheben und das Unternehmen in einem positiven Licht dastehen lassen.
Unter anderem ist es denkbar, dass bei Abschluss eines Vertrages eine Prämie in Form eines Elektrogerätes inbegriffen ist. Diese sind in vielen Fällen zum einen teuer, zum anderen nützlich, so dass diese von den Kunden sehr gut angenommen werden. Eine denkbare Prämie zu einem Handyvertrag ist eine Kaffeemaschine. Dieses Gerät wird im Alltag stets benötigt und es gibt es auch in hochwertigen Ausfertigungen.
Vor Abschluss eines Vertrages lohnt es sich in jedem Fall, nicht nur die Preise zu vergleichen, sondern sich außerdem zu informieren, welcher Anbieter welche Prämie zur Verfügung stellt. Ist beispielsweise ein Kauf einer Kaffeemaschine, sowie der Abschluss eines Handyvertrages geplant, so sollte man schauen, ob man beides miteinander verbinden kann. So spart man entsprechende Anschaffungen.
Die Angebote verschiedener Mobilfunkanbieter sollten demnach vor Abschluss eines Vertrages miteinander verglichen werden.
No commentsHandyvertrag mit Notebook
Wer einen Handyvertrag abschließt, der erhält in der Regel mehrere verschiedene Dinge: Zum einen wird dem neuen Kunden eine sogenannte SIM-Karte zur Verfügung gestellt, mit welcher sich der Benutzer gegenüber seinem Anbieter als Kunde ausweist. Mit dieser SIM-Karte kann der Kunde den von ihm gewählten Tarif verwenden, so dass seine Gespräche, SMS und sonstigen Leistungen gemäß der vereinbarten Preistabelle abgerechnet werden.
Des Weiteren subventioniert der Anbieter ein Mobiltelefon. Das heißt, der Kunde erhält ein Handy zu einem vergünstigten Preis. Während dieser im Normalfall bei bis zu mehreren hundert Euro liegen kann, verringert er sich nun auf teilweise bis zu einem Euro.
Zusätzlich oder alternativ zu dieser Vergünstigung bieten viele Mobilfunkunternehmen auch weitere subventionierte Hardware an. Diese besteht in den häufigsten Fällen aus einem Notebook, das der Kunde kostenlos oder für einen Aufpreis von wenigen Euro erhält, während er im Falle des Kaufes ohne gekoppelten Handyvertrag wesentlich mehr zahlen müsste.
Die Finanzierung von Handyvertrag und Notebook
Diese Notebooks werden häufig durch den Einkauf in großen Mengen teilfinanziert. Würde der private Verbraucher beispielsweise 500 € für ein Gerät zahlen, kann das Mobilfunkunternehmen diesen Stückpreis durch die Bestellung großer Mengen um 20% oder mehr verringern.
Obwohl viele Kunden davon verblüfft sind, ein Notebook kostenlos zu erhalten, sollte bedacht werden: Auch aktuelle Mobiltelefone bewegen sich in ähnlichen Preissegmenten wie die tragbaren Computer. Ein gut ausgestattetes Handy kann beispielsweise ebenfalls 500 € oder mehr beim Einzelkauf kosten. Folglich macht es für die Anbieter in finanzieller Hinsicht kaum einen Unterschied, ob sie ein Mobiltelefon oder ein Notebook subventionieren.
Wird beides angeboten, also sowohl ein Handy, als auch ein Laptop, besteht das Mobiltelefon meist aus einem einfachen Basismodell, welches günstig vom Telekommunikationsunternehmen erworben werden kann. In diesem, genau wie im obigen Fall der Alternativsubventionierung, muss der Kunde entscheiden, ob er mehr Wert auf ein günstiges Notebook oder ein subventioniertes Mobiltelefon legt.
No commentsHandyvertrag mit PC
Beim Abschluss eines Mobilfunkvertrages erhalten Kunden in der Regel ein stark vergünstigtes Handy. Während dieses im Normalfall bis zu mehrere hundert Euro kosten kann, werden in Verbindung mit einem Handyvertrag so unter Umständen nur noch einige wenige Euro fällig. Alternativ oder in Verbindung damit bieten einige Unternehmen sogar vollwertige PCs an.
Diese werden dabei genau wie die Mobiltelefone subventioniert. Das heißt, der Mobilfunkanbieter vergünstigt den PC, um den Vertrag für potentielle Kunden noch attraktiver zu gestalten. Denn ein PC wird im Gegensatz zu Mobiltelefonen oftmals mit vergleichsweise höheren Anschaffungskosten in Verbindung gebracht. Bietet das Unternehmen also einen solchen für einen Euro an, hat dies oftmals eine wesentlich stärkere Signalwirkung auf den Kunden, als ein vergleichbar günstiges Mobiltelefon. Es sollte jedoch bedacht werden, dass der Preisunterschied zwischen hochwertigen Mobiltelefonen und Computern mittlerweile nicht mehr sonderlich groß ausfällt: Auch ein Handy kann im Falle guter Ausstattung schnell 500 € oder mehr kosten.
Zudem beziehen die Unternehmen die PCs in der Regel in großen Mengen, so dass sie wesentlich geringere Stückkosten zu verzeichnen haben, als dies bei einem Privatkäufer der Fall wäre. Dadurch macht es aus finanzieller Hinsicht nur selten einen Unterschied, ob der Anbieter seine Mobilfunkverträge mit einem subventionierten Handy oder einem ebensolchen PC koppelt.
Werden Handyverträge sowohl mit einem Telefon, als auch mit einem PC offeriert, geschieht dies oftmals auf Kosten der technischen Ausstattung des Erstgenannten. Ein solches Angebot ist jedoch ideal für all jene, die wenig Wert auf umfangreiche technische Features in Bezug auf das Handy legen, dafür jedoch auf günstige Art und Weise einen PC erwerben wollen.