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Archive for August, 2008

Handyvertrag mit Motorroller

Der Roller zum Handyvertrag

Die kombinierten Handy-Produkt-Verträge gibt es mit sehr attraktiven Zugaben. Das absolute Highlight ist ein Handyvertrag mit Motorroller. Wer einen Laufzeitvertrag mit einem Mobilfunkanbieter über zwei Handys abschließt, bekommt einen schicken Motorroller im Black-Design kostenlos


dazu. Damit ist der neue Handybesitzer in doppelter Hinsicht mobil, denn mit dem Handy besteht immer beste Erreichbarkeit und mit dem Motorroller kann auch jedes Ziel in der Umgebung angesteuert werden.

Der Handyvertrag über zwei Handys kann mit einem monatlichen Paketpreis und darin enthaltenen Freiminuten abgeschlossen werden oder mit einem monatlichen Mindestumsatz, der auf die üblichen Telefonverbindungsentgelte ins Festnetz, ins Mobilnetz und auf SMS angerechnet wird. Beim Abschluss besteht Wahlfreiheit bezüglich des Netzanbieters. In der Regel muss keine Abschlussgebühr bezahlt werden. Im Paket sind auf jeden Fall zwei moderne Handys enthalten. Damit lohnt sich dieses Vertragsangebot vor allem für Paare oder Eheleute, die auf der Suche nach zwei neuen Handys sind und sich auch oft gegenseitig anrufen.

Der Motorroller kann ab 16 Jahren gefahren werden und ist steuerbefreit. Die maximale Geschwindigkeit beträgt 45 km/h, was auch einen sehr sparsamen Spritverbrauch ermöglicht. Der Roller besitzt einen 4-Takt-Motor, einen Elektrostarter und weiteres nützliches Zubehör. Das Fahrzeug ist fahrbereit montiert und wird vollgetankt geliefert. Für Reparaturen steht ein deutschlandweiter Vorort-Reparaturservice zur Verfügung. Die Lieferzeit für den Motorroller beträgt 6 bis 8 Wochen nach dem erfolgreichen Abschluss des Handyvertrages. Die Lieferung des Rollers sowie der Handys erfolgt kostenlos.

 

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Handyvertrag mit Navigationssystem

Handyvertrag mit Navigationssystem als Geschenk



Wer einen Handyvertrag neu abschließt erhält in der Regel neben der SIM-Karte samt zugehörigem Tarif auch ein subventioniertes Mobiltelefon. Dies sind Handys, die nicht mit dem regulären Kaufpreis, sondern einer starken Ermäßigung versehen sind, die daraus resultiert, dass der Mobilfunkanbieter den Vertrag mittels des subventionierten Handys für den Kunden noch attraktiver gestalten will.

Gelegentlich kommt es jedoch auch vor, dass der Erwerber an Stelle eines Handys auch ein anderes technisches Gerät, wie zum Beispiel ein Navigationssystem, auswählen kann. Dies ist für den Kunden insbesondere dann interessant, wenn er beispielsweise bereits ein noch taugliches Mobiltelefon besitzt, welches er auch in Zukunft gerne weiter verwenden würde. In einem solchen Fall muss er kein neues Gerät erwerben, sondern kann statt dessen zusätzlichen Nutzen aus einem Navigationssystem ziehen, mit dessen Hilfe komfortabel Routen programmiert, Standorte angezeigt, sowie - je nach Modell - Staus umfahren werden können.

Für den Mobilfunkanbieter selber ist es aus finanzieller Sicht prinzipiell von untergeordneter Rolle, ob er Handys oder Navigationsgeräte subventioniert. Beide Gattungen werden in der Regel in großen Stückzahlen erworben, während der preisliche Unterschied zwischen ihnen nur marginal ist, da auch Handys schnell mehrere hundert Euro kosten können.

Teilweise werden Navigationsgeräte auch im Rahmen sogenannter Bundles offeriert. Dies sind Verträge, bei denen sowohl ein Handy, als auch der elektronische Routenplaner subventioniert werden. In diesem Fall ist der Nutzen für den Kunden besonders hoch: Er erhält ein neues und aktuelles Mobiltelefon und wird gleichzeitig Besitzer eines Navigationssystems (Navi).

 

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Handyvertag mit Mountainbike

Was hat ein Handyvertrag mit Mountainbike zu tun?

Beim Abschluss eines neuen Mobilfunkvertrages oder im Falle der Verlängerung eines solchen erhält der Verbraucher neben einer SIM-Karte und einem ausgewählten Tarif in den häufigsten Fällen ein subventioniertes Mobiltelefon, also ein Handy, welches zu einem wesentlich günstigeren Preis angeboten wird, als dies beim Einzelkauf der Fall wäre. Einige Mobilfunkunternehmen bieten jedoch auch Handyverträge mit weiteren Zugaben. Diese bestehen


oftmals aus anderen technischen Geräten, nicht selten jedoch auch aus Mountainbikes. Dies bedeutet, dass der Neukunde eines solchen Anbieters die SIM-Karte samt passendem Tarif, ein günstiges Handy und ein Mountainbike erhält.

In einem solchen Fall ist der Nutzen für den Verbraucher natürlich besonders hoch. Während andere Anbieter lediglich Mobiltelefone um bis zu mehrere hundert Euro vergünstigen, erhält der Kunde hier ebenfalls die Zugabe in Form des Fahrrads. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass ein solches – je nach Modell – ebenfalls noch einmal mehrere hundert Euro kosten kann, bedeutet dies eine enorme Ersparnis für den Verbraucher. Diese kann in Abhängigkeit von dem gewählten Handy- bzw. Mountainbike-Modell teilweise sogar 500 € oder mehr betragen.

Für das Telekommunikationsunternehmen rechnen sich solche Angebote auf den ersten Blick natürlich nicht. Bedenkt man aber, dass der Kunde mittels des Handyvertrages mindestens zwei Jahre an den Anbieter gebunden ist und dieser in jenem Zeitraum regelmäßige Zahlungen erwarten kann, kann ein solches Vorgehen durchaus Sinn machen – zumindest bei kleineren Unternehmen, die nicht die zusätzlichen Kosten einer aufwendigen Verwaltung tragen müssen, wie dies beispielsweise bei den deutschen Netzbetreibern der Fall ist. Folglich lassen sich Angebote über Handyverträge mit Mountainbikes primär im Internet finden.

 

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Handyvertrag für Studenten

Als Schüler, Azubi oder Student kann man bei einem Laufzeitvertrag bzw. Handyvertrag viel Geld sparen oder diverse Extras bekommen. Dazu muss man lediglich eine gültige Bescheinigung seiner Schule, Ausbildungsstätte oder eine Immatrikulationsbescheinigung der Universität, an der man studiert, vorlegen.


Der Grundpreis des gewünschten Vertrages ist zunächst analog dem Preis, welchen alle Kunden bezahlen. Die Preisstruktur ist bei allen Anbietern nahezu identisch: Man kann wählen, ob man eine Grundgebühr bezahlt, in der Inklusivminuten enthalten sind oder ob man lieber eine Flatrate möchte, bei der man zu einem festen Preis den ganzen Monat lang in das eigene Netz telefonieren kann. Die Telefonate ins deutsche Festnetz sind bei diesen Flatrates meistens auch enthalten. Seit einiger Zeit gibt es auch Flatrates in alle Netze - diese sind jedoch etwas teurer. Der Vorteil von Flatrates ist, dass man vorher weiß, was die Telefonrechnung kosten wird und diese Kosten besser kalkulieren kann.

Studenten sparen nun je nach Anbieter durch reduzierte Gebühren für den Grundpreis, das Inklusivminutenpaket oder die Flatrate. Ersparnisse bis zu einem Viertel der Gebühren, bei manchen Anbietern auch ein Viertel der ganzen Rechnung, sind möglich, wenn man sich als Schüler oder Student ausweist. Es gibt alternativ auch die Möglichkeit, statt des Rabatts Inklusiv-SMS zu bekommen, was sich bei 100 oder mehr SMS lohnen kann, da der Versand einzelner Kurznachrichten nach wie vor teuer ist. Beachten sollte man, dass einzelne Mobilfunkanbieter Altersgrenzen für ihre Studentenrabatte haben.

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